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    Sind Sie um die 45 - 50 und in Gefahr, Ihren bisherigen Arbeitsplatz zu verlieren oder möchten Sie sich eine neue Existenz als Selbständige(r) aufbauen?  In einer solchen Situation stellen sich viele Fragen, die Ihre berufliche Zukunft betreffen.

    So ist beispielsweise die Existenzgründung (Förderprogramme, Gründungszuschuss, usw.) ein probates Mittel, sich erneut den anstehenden Aufgaben unserer Wirtschaft und Gesellschaft zu stellen und „seinen Platz“ zu finden. Lesen Sie dazu unseren Artikel: „Existenzgründungen durch ältere Gründerinnen und Gründer".  Hierbei unterstützen wir Sie, sowohl bei Ihrer gesamten Existenzgründung und  -Sicherung mit Beratung- und Coachingleistungen, Suche nach Unternehmensnachfolge-Projekte, als auch parallel dazu bei der Suche nach einer neuen Aufgabe in einem Unternehmen.

    Interessieren Sie sich für ein Gründercoaching: Wir bieten wir Ihnen ein kostenloses Orientierungsgespräch, senden Sie uns bitte eine kurze Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
    oder rufen Sie einfach an: 089 - 74 29 92 03.

  • Irgendwann steht man vor der Entscheidung. War es das? Oder will ich noch einmal etwas Neues wagen?

    Für Dr. Sonja Finsler und Dr. Hagar Steiff reifte diese Entscheidung in einer Pferdeklinik, in der sie seit mehreren dr.finsler_dr.steiffJahren als Tierärztinnen für Pferdeheilkunde arbeiteten. Doch vor dem großen Schritt in die Selbständigkeit sollte zuerst einmal die Familie befragt werden. „Mein Mann stand sofort zu diesem Projekt“, erzählt Hagar Steiff „und hat mich tatkräftig unterstützt.“ „Auch bei mir war die Familie als erste in die Überlegungen eingebunden“, sagt auch Sonja Finsler. „Sie hat nach anfänglichem Zögern das Projekt bereitwillig mitgetragen.“

    Steiff und Finsler haben in dieser frühen Phase bereits alles richtig gemacht. Gründungsexperten berichten nämlich aus Erfahrung: Wenn Frauen Unternehmen gründen, muss die Familie mitmachen, sonst scheitert das Projekt bald.
    Im schlimmsten Fall fühlt sich die Familie vernachlässigt und rebelliert. Ist diese Hürde überwunden, kann man sich der eigentlichen Existenzgründung widmen.

  • gruenderin_kai koehler - fotolia.comFür langjährige Angestellte, die noch einmal etwas Neues ausprobieren möchten und nach beruflichen Herausforderungen suchen, kann die Gründung eines eigenen Unternehmens eine vielversprechende Alternative sein. Zumal ältere Gründerinnen und Gründer gegenüber jüngeren Unternehmensgründern über ein enormes Plus verfügen:

    Durch ihre Lebens- und Berufserfahrung haben viele von ihnen Kompetenzen erworben, die für die erfolgreiche Gründung und Führung eines Unternehmens sehr hilfreich sind. Dazu gehören nicht nur fachliches Know-how und Branchenkenntnisse, sondern auch soziale und kommunikative Fähigkeiten sowie der Kontakt zu beruflichen Netzwerken. Nicht selten gelingt es älteren Gründern auch, Fehlentscheidungen zu vermeiden, weil sie ihre eigenen Stärken und Schwächen besser einschätzen können. Dazu gehören beispielsweise der Umgang mit Geld, die Einschätzung privater Bedürfnisse und die Perspektiven zur weiteren Lebensplanung.

    Grundsätzlich stehen natürlich auch älteren Gründerinnen und Gründern die gängigen Förderdarlehen zur Verfügung; insbesondere der Gründungszuschuss. All dies ermöglicht ein zielgerichtetes Vorgehen bei der Gründung. Und schließlich kann auch die Startfinanzierung leichter fallen, wenn ausreichend angespartes Eigenkapital vorhanden ist. 
    Wir bieten wir Ihnen ein Orientierungsgespräch zur Existenzgründung an. Ausgehend von Ihrer persönlichen Situation erstellen wir eine detaillierte Analyse für das weitere Vorgehen. Rufen Sie uns an: 089 - 74 29 92 03, oder senden Sie uns eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • geld

    Der Beitragssatz für das Jahr 2020 liegt bei 2,4 Prozent. Auf Basis der Bezugsgrößen von 3.185 Euro (West) und 3.010 Euro (Ost) liegt der monatliche Beitrag zur Arbeitslosenversicherung für Selbständige bei 76,44 Euro bzw. 72,24 Euro.

    Für Gründerinnen und Gründer besteht eine Sonderregelung. Sie zahlen ab dem Zeitpunkt der Gründung plus dem folgenden Kalenderjahr pro Monat nur die Hälfte: 38,22 Euro (West) und 36,12 Euro (Ost). Die Beiträge müssen an die Bundesagentur für Arbeit abgeführt werden.

    Der Antrag muss innerhalb eines Monats nach Aufnahme der selbständigen Tätigkeit (mit Bewilligung des Gründungszuschuss) bei der Agentur für Arbeit gestellt werden.

    Möglichkeit für Existenzgründer/innen mit Gründungszuschuss
    Freiwillig in die Arbeitslosenversicherung einzahlen, wenn Sie sich mit Gründungszuschuss selbständig machen. Das Antragsformular erhalten Sie zusammen mit den Formularen zu Gründungszuschuss bei der zuständigen Arbeitsagentur.

    Erfolgsgeschichten von Gründer und Gründerinnen

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